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GEBÄUDEMESSTECHNIK BEYERMANN
Luftdichtheitskonzept

Leckagesuche im Flachdach - Flachdach-Leckortung - Lecksuche

Im Falle eines undichten Flachdaches gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ursache für die Undichtigkeit auf den Grund zu gehen. Die dargestellten minimal invasiven Messmethoden, stellen eine kostengünstige Alternative zu teuren, mitunter nicht zielgerichteten, Rückbaumaßnahmen dar. Mit Ihnen lassen sich die Fehlstellen im undichten Dach zentimetergenau und schnell feststellen. Unsere Leistungen für Sie:
  • Soll Ergebnis / Ist Zustandsanalyse
  • Gutachten - Untersuchungsprotokoll mit Fotodokumentation
  • Abnahmeuntersuchungen bei neu erstellten oder sanierten Flachdächern
  • Fotodokumentation
  • Kontrolle vor Ablauf der Gewährleistung
  • Wartungsverträge (mit unserer qualifizierten Partnerfirma)
  • Rinnenreinigung
  • Gullyreinigung
  • Entfernung von Verunreinigungen und Schnee
  • Kontrolle und Pflege
  • Kostenfreie Angebotserstellung
  • Bundesweite Ausführung
Die Vorteile für Sie:
  • zentimetergenau
  • zerstörungsfrei
  • Mechanische Defekte und kapillare Undichtigkeiten feststellen
  • Kein aufwändiges Abräumen von Dachlasten (z.B.Kies)
  • umweltfreundlich
  • schnell
  • Begrenzung von Folgeschäden
  • Ergebnisnachweis durch Protokoll/Bilddokumentation (ggf. mittels Thermografie)
  • kostengünstig

Kein Objekt gleicht dem Anderen. Deshalb wird jedes Angebot genau auf Sie abgestimmt und objektspezifisch kalkuliert. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Bitte nutzen Sie zur Angebotsabfrage unseren Ist-Zustandsanalyse-Fragebogen. Vielen Dank.

Funktionsweise der Flachdach-Leckortung / Lecksuche

In der Flachdach-Leckagesuche gibt es 2 Verfahrensarten. Zum einen das Rauchgasverfahren und zum anderen das Elektro-Akustik-Verfahren.

Rauchgas-Verfahren:
Das Rauch-Luft-Gemisch wird mit dem Testgerät in den Flachdachaufbau eingebracht. Dadurch wird die Konstruktion unter leichten Überdruck gesetzt. An den eventuell vorhandenen Leckagestellen, entweicht das Gemisch wieder und ist so für den Prüfer leicht erkennbar. Eine vorhandene Bekiesung oder eine extensive Begrünung muss nur entfernt werden, wenn sie durch eine Schutzfolie vom Flachdach getrennt ist. Die Folie verhindert in diesem Falle das Austreten des Rauch-Luft-Gemisches. Mit dem Rauchgas-Verfahren können daher sowohl die Dachfläche als auch Randanschlüsse auf Dichtigkeit überprüft werden. Gleichermaßen lässt sich der evtl. unkorrekte Einbau sämtlicher Entwässerungselemente (Gullys) problemlos feststellen. Bei Dachaufbauten ohne Hohlraum, kann das Verfahren aufgrund fehlender Zirkulationsmöglichkeit nicht angewandt werden.

Elektro-Akustik-Verfahren:
Die Funktion läuft über Wechselstrom. In einem geschlossenen Stromkreis fällt an einem definierten Widerstand eine spezifische Spannung an. Das Leckortungssystem nutzt diese physikalische Gesetzmäßigkeit aus. Die Verlegung einer Ringleitung ist nicht nötig. Das Dach muss zunächst befeuchtet werden (geschlossener Feuchtefilm), d. h. leicht besprühen (nicht wässern). Eine Erdung muss vorhanden sein. Das Hauptgerät enthält einen Sinusgenerator, der eine Spannung von ca. 5V mit einer Frequenz von 1KHz erzeugt. Diese Spannung wird an die Erde des Daches angeschlossen. Das mobile Handgerät enthält einen veränderbaren Widerstand, an dem eine Spannung abfällt. In Abhängigkeit vom Abstand des Sensors zum Leck verändert sich diese Spannung. Das Handgerät wandelt diese Spannung in Töne um, die über Kopfhörer gehört werden. Je näher sich das Leck befindet, desto höher wird der Ton. An der Stelle, an der der höchste Ton erreicht wird, befindet sich das Leck.